Tiefenpsychologische Körpertherapie
Die Tiefenpsychologische Körpertherapie verbindet Körperarbeit mit unbewussten seelischen Prozessen, um emotionale Konflikte über Körperwahrnehmung und Bewegung zugänglich zu machen.
Geschichte und Verbreitung
Die Tiefenpsychologische Körpertherapie entstand ab den 1960ern aus der klassischen Psychoanalyse des österreichischen Arztes Sigmund Freud und wurde vor allem von dem österreichischen Psychoanalytiker Wilhelm Reich um körperorientierte Ansätze erweitert.
Theoretisches Modell
Die Methode geht davon aus, dass sich innere Konflikte, Gefühle und frühere Erfahrungen im Körperausdruck zeigen und über den Körper auch wieder zugänglich werden.
Befunderhebung und Anwendung
Für die Befunderhebung werden Gespräche geführt. In der Therapie werden Körperwahrnehmung, Atemarbeit und Gespräche kombiniert.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis:Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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