Hypnosetraining
Hypnosetraining umfasst systematische Übungen, die helfen, leichter, schneller und stabiler in die geführte Hypnose oder Selbsthypnose zu gelangen. Diese dient der Stressreduktion, der Selbstregulation, der mentalen Stärke und unterstützt therapeutische Veränderungsprozesse.
Geschichte und Verbreitung
Franz Anton Mesmer gilt mit seiner Theorie des animalischen Magnetismus Ende des 18. Jahrhunderts als Wegbereiter der modernen Hypnose. Im 19. Jahrhundert erarbeitet James Braid die Hypnose wissenschaftlich, woraus sich ab dem 20. Jahrhundert die Hypnotherapie entwickelte. Hypnosetraining soll Trancezustände schneller und stabiler einleiten. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Der hypnotische Zustand ist ein bewusst veränderter Bewusstseinszustand. Um ihn leichter zu erreichen, wird Hypnosetraining eingesetzt.
Befunderhebung und Anwendung
In der Anwendung werden Entspannungsübungen, Einflussmethoden und Selbsthypnose vermittelt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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