Familienstellen mit Tieren
Familienstellen mit Tieren ist ein systemisches Verfahren zur Betrachtung von Beziehungs- und Interaktionsmustern zwischen Tier und Bezugspersonen.
Die Methode entwickelte sich aus systemischen Aufstellungsformaten und wird im tiertherapeutischen und beratenden Kontext angewendet.
Das theoretische Modell beruht auf systemischen, beziehungsorientierten und erfahrungsbezogenen Annahmen.
Die Befunderhebung erfolgt im Gespräch sowie durch Beobachtung von Interaktionen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines strukturierten Aufstellungsprozesses.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Verhaltenstherapie.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen.
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