Hydrotherapie
Die Hydrotherapie, auch Wassertherapie genannt, nutzt kaltes, warmes oder heißes Wasser sowie Wasserdampf zur therapeutischen Anwendung. Sie wird zur Linderung von akuten und chronischen Krankheiten angewendet.
Schon im Römischen Reich wurden Wasserkuren angewendet. Der deutsche Priester Sebastian Kneipp integrierte im 19. Jahrhundert seine weiter entwickelte Hydrotherapie in sein ganzheitliches Therapiekonzept – die Kneipp-Medizin.
Das Wasser wird vor allem dazu verwendet, dem Patienten Wärme oder Kälte zuzuführen und damit temperaturregulierende, schmerzlindernde und antientzündliche Effekte zu erzielen.
Die Befunderhebung erfolgt über Anamnese sowie durch diagnostische Verfahren. Die Anwendung richtet sich nach dem individuell ermittelten Beschwerdemuster.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Hydrotherapie ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung, insbesondere in medizinischen Notfällen.
Rechtshinweis: Die Hydrotherapie ist ein anerkanntes physikalisches Verfahren.
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