Kurzzeittherapie
Die Kurzzeittherapie ist eine psychotherapeutische Gesprächstherapie, die nur 10 bis 30 Sitzungen umfasst und gezielt auf akute oder spezifische psychische Probleme ausgerichtet ist.
Die Kurzzeittherapie entwickelte sich aus verschiedenen psychotherapeutischen Ansätzen, insbesondere aus der Verhaltenstherapie sowie der Systemischen (Beziehungen, Muster und Umfeld des Patienten) Therapie. Sie wird national oder international angewendet.
Die Kurzzeittherapie Methode geht davon aus, dass bereits in kurzer Zeit Veränderungen möglich sind, wenn der Fokus klar auf konkrete Ziele gerichtet wird.
Für die Therapie werden Themen und Ziele definiert. Anschließend werden Interventionen eingesetzt und neue Perspektiven und Verhaltensmöglichkeiten erkannt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Komplexe oder langjährige Probleme können eine längerfristige Therapie erfordern. Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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