Selbstbewusstseinstraining
Das Selbstbewusstseinstraining stärkt die Selbstwahrnehmung und das Selbstvertrauen, um sicher aufzutreten und innere Orientierung zu entwickeln.
Geschichte und Verbreitung
Das Selbstbewusstseinstraining entwickelte sich ab den 1950er-Jahren aus der Erforschung des Selbstkonzepts (wer bin ich?) und wurde später durch humanistische Psychologie sowie Kommunikations- und Verhaltenstraining ergänzt. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Selbstbewusstsein wird als Zusammenspiel von Selbstwahrnehmung, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit verstanden.
Befunderhebung und Anwendung
Für die Befunderhebung werden Gespräche geführt, und in der Anwendung werden Übungen im Alltag sowie Rollenspiele eingesetzt, um Erlebtes zu sortieren und auszuwerten.
Hinweis
Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode
Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis
Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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