Phonophorese/ Tonpunktur
Phonophorese, auch Tonpunktur oder Sonopunktur genannt, ist eine von der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) abgeleitete Akupunkturform, bei der anstelle der feinen Nadeln, eine zuvor ausgewählte Stimmgabel auf entsprechende Punkte des Körpers gehalten werden, um körperregulierende Impulse zu geben. Zudem können Schmerzregionen und Chakren behandelt werden.
Ende des 20. Jahrhunderts entwickelte der Schweizer Mathematiker und Musikwissenschaftler Hans Cousto diese Form der Klangtherapie, die national und international angewendet wird.
Die Phonophorese ist eine nichtinvasive Therapie, die auch für Menschen mit Angst vor Nadelstichen geeignet ist, denn die Schwingungen der ausgewählten Stimmgabeln stimulieren die Akupunkturpunkte und Körperregionen, auf die sie sanft gedrückt werden.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie methodenspezifisch manuell, diagnostisch oder technisch. Für die Anwendung wird die jeweils passende Stimmgabel ausgewählt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen.
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