Arbeit mit Bach-Blüten
Zur Herstellung von Bach-Blüten werden frische Blüten für mehrere Stunden in Quellwasser eingelegt und ins Sonnenlicht gestellt, um die Energie der Blüten auf das Wasser zu übertragen. Alternativ werden die Blüten, ohne Sonnenlicht, gekocht. Die mit Alkohol konservierten und verdünnten Blütenessenzen werden tropfenweise eingenommen.
Geschichte und Verbreitung
Erste Blütenessenzen stellte um 1930 der britische Arzt Dr. Edward Bach her. Später kamen regional angepasste, unterschiedliche Blütenessenzen dazu. Sie werden national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Jede Bach-Blüte wird individuellen Gefühlen zugeordnet und entsprechend einzeln oder kombiniert eingenommen.
Befunderhebung und Anwendung
Zu Beginn erfolgt in der Regel ein Gespräch zur Klärung der aktuellen Situation, der Ziele und möglicher Belastungen. Die Anwendung erfolgt individuell, meist in Tropfenform, die eingenommen oder eingerieben wird.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendungen unterliegen qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit liegen keine vor.
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