Triggerpunkt-Behandlung
Triggerpunkte sind lokal begrenzte, druckempfindliche Muskelverhärtungen, die zur Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit behandelt werden.
Das Konzept der Triggerpunkt-Behandlung wurden von den amerikanischen Ärzten Dr. Janet Travell und Dr. David G. Simons entwickelt und 1942 erstmalig beschrieben. Angewendet wird sie national sowie international.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie methodenspezifisch manuell, diagnostisch oder technisch. Die Anwendung wird individuell, meiste durch spezielle Massagetechniken, angepasst.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Eine wissenschaftlich einheitlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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