Softlaser-Therapie
Angewendet wird ein nicht-invasive-Soft-Laser, auch Low-Level-Laser genannt, mit Wellenlängen von ca. 635 bis 690 Nanometer. Diese schmerzfreie Lasertherapie wird zur Unterstützung von funktionellen, strukturellen oder regulativen Prozessen im Körper eingesetzt.
Das Laserlicht gibt elektromagnetische Energie an den Ort der Bestrahlung ab und erhöht die Sauerstoff- und Nährstofftransportkapazität der roten Blutkörperchen. Der gestörte oder geschädigte Zellstoffwechsel wird positiv beeinflusst.
Softlaser-Therapie wurde von dem Ungarn Endre Mester in den 1960ern erforscht und wird heute international angewendet.
Die Softlaser-Therapie erhöht die Sauerstoff- und Nährstofftransportkapazität der roten Blutkörperchen und ermöglicht damit eine erhöhte Energieproduktion für eine verbesserte eine Regeneration der Zellen.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch, visuell, manuell oder technisch. Die Laserbestrahlung wird individuell an das Krankheitsbild angepasst und unter Anwendung einer Laserschutzbrille durchgeführt. Es können sowohl Körperflächen als auch Akupunkturpunkte bestrahlt werden.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Softlasertherapie ersetzt keine medizinische Diagnostik oder notwendige ärztliche Behandlung und muss. Zum Schutz der Augen muss eine entsprechende Schutzbrille getragen werden.
Rechtshinweis: Die Softlaser-Therapie beruht auf Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich einheitlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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