Myofaszialtherapie
Bei der Myofaszialtherapie, auch Myofascial Release genannt, wird das Tiefengewebe (Faszien) mittels Hände und Arme therapiert, um das Gewebe in der Tiefe zu erreichen und zu lockern. Die Behandlung erfolgt einmalig.
Die Myofaszialtherapie entwickelte sich Mitte des 20. Jahrhunderts aus der Massage-Therapie heraus, ein schon in der Antike angewendetes internationales Verfahren. Seither wird sie national wie international durchgeführt.
Kommt es im tieferen Bundegewebe zu Verhärtungen und Verdickungen wird der Stoffwechsel des Gewebes ungünstig beeinträchtigt, was zu Schmerzen im Bewegungsapparat, bis hin zu Problemen einzelner Organe führen kann.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie und durch Ertasten der betroffenen Körperregionen. Bei der Behandlung wird das Tiefengewebe mit Handgriffen, Handknöcheln und Ellenbogen manipuliert, um das Gewebe in der Tiefe zu erreichen und zu lockern. Alternativ werden die Faszien mit Stretch-Griffen behandelt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung,
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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