Homöopathie in der Schwangerschaft und Stillzeit
Homöopathie behandelt Krankheiten mit stark verdünnten Wirkstoffen, die in hoher Dosis bei Gesunden ähnliche Symptome auslösen. Der Begriff „Homöo“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Ähnliches“, gemeint ist „Ähnliches heilt Ähnliches“. Die Methode betrachtet den gesamten Patienten und geht individuell auf ihn ein. Dieser Ansatz beschreibt die homöopathische Begleitung während Schwangerschaft und Stillzeit unter besonderer Berücksichtigung der sensiblen Lebensphase.
Die Homöopathie wurde um 1779 von dem Arzt und Chemiker Samuel Hahnemann begründet und hat sich seitdem über mehr als zwei Jahrhunderte entwickelt. Sie wird weltweit, vor allem in Europa und Indien, angewendendet.
Homöopathie legt Wert auf die genaue Erfassung aller körperlichen und seelischen Symptome und berücksichtigt sowohl objektive als auch subjektive Zeichen von Krankheit und Gesundheit.
Die homöopathische Anamnese erfasst umfassend Beschwerden, Krankheitsverlauf und individuelle Merkmale. Im Mittelpunkt steht die persönliche Ausprägung, um gezielt das passende homöopathische Mittel zu bestimmen.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung oder die Betreuung durch eine Hebamme/Geburtshelfer, insbesondere in medizinischen Notfällen und bei der Geburt.
Rechtshinweis: Die Homöopathie beruht auf traditioneller Anwendung und Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich einheitlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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