Energiemedizin
Energiemedizin ist ein übergeordneter Sammelbegriff für komplementärmedizinische Ansätze, die davon ausgehen, dass energetische Prozesse eine Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden spielen. Ziel ist es, diese Prozesse regulativ zu begleiten.
Konzepte der Energiemedizin finden sich in vielen traditionellen Medizinsystemen weltweit. Moderne energetische Ansätze entwickelten sich insbesondere im 20. Jahrhundert und sind international verbreitet.
Das theoretische Modell basiert auf der Annahme, dass der menschliche Organismus von energetischen Feldern durchdrungen ist, die mit körperlichen und seelischen Prozessen in Wechselwirkung stehen.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie über energetische Wahrnehmung oder Testverfahren. Die Anwendung richtet sich nach dem jeweiligen energetischen Ansatz.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Energiemedizin ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie, insbesondere bei akuten oder schweren Erkrankungen. Eine Behandlung von Patienten mit Herzschrittmacher und Defibrillator muss, insbesondere bei stromgeführten Geräten oder Magneten, gemäß den diesbezüglichen Herstellerangaben des verwendeten Geräts erfolgen.
Rechtshinweis: Energiemedizin beruht auf erfahrungsmedizinischen und energetischen Konzepten. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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