Gestaltungstherapie
Die Gestaltungstherapie ist eine Methode, bei dem kreatives Gestalten, wie Zeichnen, Malen oder plastisches Arbeiten mit Ton, Stein oder Holz, therapeutisch genutzt wird, um persönliche Entwicklungen zu fördern.
Die Methode entwickelte sich im 20. Jahrhundert aus kunsttherapeutischen, pädagogischen und psychotherapeutischen Ansätzen. Sie wird national wie international angewendet.
Das theoretische Modell geht davon aus, dass innere Erfahrungen über gestalterische Prozesse ausgedrückt, sichtbar gemacht und reflektiert werden können. Dadurch können Selbstwahrnehmung und emotionale Verarbeitung unterstützt werden.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch und prozessorientiert. Die Anwendung umfasst gestalterische Prozesse mit unterschiedlichen Materialien, die im therapeutischen Kontext begleitet und reflektiert werden.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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