Irisdiagnose
Die Irisdiagnose ist ein naturheilkundliches Beobachtungsverfahren, bei dem Struktur, Farbe und Zeichnung der Regenbogenhaut betrachtet werden, um Hinweise auf konstitutionelle Merkmale zu erhalten.
Die Irisdiagnose entwickelte sich im 19. Jahrhundert und wird vor allem im naturheilkundlichen Umfeld angewendet.
Das theoretische Modell basiert auf der Annahme, dass sich konstitutionelle Anlagen und funktionelle Belastungen in der Iris widerspiegeln können.
Die Befunderhebung erfolgt durch visuelle Betrachtung der Iris mithilfe optischer Hilfsmittel. Die Anwendung dient der ergänzenden Einschätzung.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Irisdiagnose ersetzt keine medizinische Diagnostik oder augenärztliche Untersuchung.
Rechtshinweis: Die Irisdiagnose beruht auf erfahrungsmedizinischen Konzepten. Eine wissenschaftlich einheitlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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