Dunkelfelddiagnose
Die Dunkelfelddiagnose ist ein mikroskopisches Untersuchungsverfahren, bei dem ein unbehandelter Blutstropfen betrachtet wird, um Hinweise auf funktionelle Zustände des Organismus zu erhalten.
Die Dunkelfeldmikroskopie entwickelte sich im 20. Jahrhundert aus der mikroskopischen Forschung. Sie wird vor allem im naturheilkundlichen und komplementärmedizinischen Umfeld eingesetzt.
Das theoretische Modell basiert auf der Annahme, dass sich Veränderungen im inneren Milieu des Körpers im Erscheinungsbild des Blutes widerspiegeln können. Die Methode dient der orientierenden Betrachtung funktioneller Zusammenhänge.
Die Befunderhebung erfolgt durch die mikroskopische Betrachtung eines frischen Blutstropfens. Die Beobachtungen werden ergänzend zur Anamnese interpretiert.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Dunkelfelddiagnose ersetzt keine laborchemische Blutuntersuchung oder medizinische Diagnostik.
Rechtshinweise: Die Dunkelfelddiagnose beruht auf Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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