Sensitivitätstraining
Das Sensitivitätstraining fördert die Wahrnehmung eigener Gefühle sowie der Empathie gegenüber anderen Menschen, um zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern.
Das Sensitivitätstraining wurde in den 1940ern von dem deutschen Psychologen Kurt Tsadek Lewin, der 1933 in die USA auswanderte, entwickelt. Die Metode wird im deutschsprachigen Raum sowie in Nordamerika angewendet.
Der Ansatz geht davon aus, dass Selbstwahrnehmung und Empathie wichtige Grundlagen für gelingende Beziehungen sind.
Sensitivitätstrainings werden häufig in Gruppen durchgeführt und beinhalten Übungen zur Selbstreflexion und Kommunikation.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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