Verhaltenstherapie
Verhaltenstherapie (meist Kognitive Verhaltenstherapie) ist eine Methode, das davon ausgeht, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten miteinander verknüpft sind. Durch veränderte Gedanken kann sich das Verhalten ändern.
Geschichte und Verbreitung
Die Verhaltenstherapie entwickelte sich im 20. Jahrhundert aus der Lernpsychologie und wurde später um kognitive Ansätze erweitert.
Theoretisches Modell
Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten sich gegenseitig beeinflussen.
Befunderhebung und Anwendung
Für die Befunderhebung werden Gespräche geführt. In der Anwendung werden Verhaltensanalysen, Übungen und neue Strategien für den Alltag entwickelt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
Suchergebnisse






