Systemische Supervision
Die Systemische Supervision ist eine Möglichkeit zur Reflexion beruflicher Rollen, Aufgaben und Beziehungen, um berufliche Handlungskompetenz sowie Teamarbeit zu verbessern.
Die Methode entstand ab den 1970er‑Jahren aus der allgemeinen Supervisionsbewegung und wird national sowie international angewendet.
Die Methode betrachtet berufliche Situationen im Kontext von Organisationen und sozialen Systemen.
In Supervisionssitzungen werden berufliche Situationen reflektiert und gemeinsam Lösungsansätze entwickelt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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