Hypnodrama
Hypnodrama ist eine therapeutische Methode, in der szenische Rollenspiele in Trancezustände genutzt werden, um neue Handlungs- und Gefühlsmuster zu entwickeln.
Hypnodrama entstand in den 1950er‑Jahren und verbindet Hypnose (Milton H. Erickson) mit Psychodrama (Jacob L. Moreno). Spätere Therapeuten begannen beide Ansätze zu kombinieren. Angewendet wird diese Methode national und international.
Durch fantasievolle und szenische Arbeit in Trancezuständen sollen innere Konflikte sichtbar bearbeitet werden können.
Befunderhebung und Anwendung
Die Befunderhebung erfolgt durch Gespräche. Die Trancezustände werden gezielt angewendet, um innere Szenen oder Rollenarbeit zu unterstützen.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auff therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie und ist nicht zur Behandlung akuter oder schwerer Erkrankungen geeignet.
Rechtshinweis: Die Methode beruht auf Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor
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