Horchschulung
Die Horchschulung, auch als Tomatis-Methode bekannt, nutzt speziell bearbeitete Musik und Stimmen, um das Zuhören und die Kommunikation zu verbessern. Die Methode soll unter anderem bei Verhaltensauffälligkeiten und Lernstörungen helfen, die oft mit Störungen der auditiven Wahrnehmung in Verbindung gebracht werden.
Horchschulungen wurden von Prof. Alfred A. Tomatis aus pädagogischen und achtsamkeitsbasierten Konzepten des frühen 20. Jahrhunderts entwickelten.
Grundlage ist die Annahme, dass bewusste Wahrnehmung innere Regulationsprozesse unterstützt.
Nach einer individuellen Anamnese werden die Behandlungen mit aufbereiteter Musik und Stimme durchgeführt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Horchschulung ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie und ist nicht zur Behandlung akuter oder schwerer Erkrankungen geeignet.
Rechtshinweis: Die Horchschulung beruht auf Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich einheitlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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