Physiognomie
Die Physiognomie (Gesichtskunde, Lehre vom Gesicht und seinem Ausdruck) ist ein Deutungsansatz, bei dem äußere Merkmale des Gesichts interpretiert werden, um Rückschlüsse auf Persönlichkeit, Charakter oder Temperament zu ziehen.
Die Idee, äußere Erscheinungsmerkmale mit inneren Eigenschaften zu verbinden, reicht bis in die Antike zurück. Besonders im 18. Jahrhundert wurde Physiognomie von dem Pfarrer Johann Caspar Lavater bekannt. Die Methode wird national wie international angewendet.
Die Methode geht davon aus, dass sich bestimmte Charaktereigenschaften im äußeren Erscheinungsbild eines Menschen widerspiegeln können.
In der Anwendung werden Gesichtsmerkmale, Proportionen oder Ausdrucksformen beobachtet und interpretiert.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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