Innere Kind Arbeit
Die Innere‑Kind‑Arbeit geht davon aus, dass in jedem Menschen ein „Inneres Kind“ lebt. Gemeint sind Erfahrungen, Verletzungen und Prägungen in der Kindheit, die bis ins Erwachsenenalter hineinwirken und Gefühle sowie Verhalten beeinflussen.
Das Konzept des „Inneren Kindes“ entwickelte sich in den 1980er-Jahren aus verschiedenen psychologischen und therapeutischen Ansätzen, wie der humanistischen Psychologie (Selbstverwirklichung, Freiheit im Denken und Handeln), der Gestalttherapie (Fokus auf das Hier und Jetzt) und der Transaktionsanalyse (Analyse von Kommunikation und Verhaltensmustern). Die Methode wir national wie international angewendet.
Der Ansatz geht davon aus, dass Erfahrungen aus der Kindheit unser Selbstbild, unsere Beziehungsmuster und emotionale Reaktionen prägen können.
Die Befunderhebung erfolgt durch Gespräche. In der Anwendung werden Einbildungskräfte genutzt, um in behutsamen Kontakt mit dem Inneren Kind zu treten. Ziel ist es, alte emotionale Muster zu erkennen und neue, unterstützende innere Haltungen zu entwickeln.
Hinweis: Die Beschreigung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmte.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie und ist nicht zur Behandlung akuter oder schwerer Erkrankungen geeignet.
Rechtshinweis: Die Methode beruht auf Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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