Wirbelsäulentherapie nach Dorn/Breuß
Die Dorn- und Breuß-Methode ist ein manuelles, ganzheitlich orientiertes Behandlungskonzept, das sanfte Dorn-Massage entlang der Wirbelsäule und die Breuß-Massage mit beruhigenden und streckenden Griffen kombiniert. Ziel ist es, funktionelle Spannungen im Bewegungsapparat zu unterstützen.
Die Dorn-Methode von Dieter Dorn entwickelt, während die Breuß-Massage auf Rudolf Breuß zurückgeht. Beide Methoden, entstanden im 20. Jahrhundert, werden häufig gemeinsam angewendet und sind im naturheilkundlichen Bereich verbreitet.
Das theoretische Modell geht davon aus, dass funktionelle Fehlstellungen und muskuläre Spannungen Einfluss auf körperliche Beschwerden haben können. Durch sanfte manuelle Impulse sollen Selbstregulationsprozesse angeregt werden.
Die Befunderhebung erfolgt durch Anamnese sowie manuelle und funktionelle Untersuchung des Bewegungsapparates. Die Anwendung kombiniert sanfte Mobilisationen mit entspannenden Massagetechniken.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Dorn- und Breuß-Methode ersetzt keine orthopädische oder neurologische Diagnostik und ist nicht zur Behandlung akuter oder schwerer Erkrankungen geeignet.
Rechtshinweis: Die Dorn- und Breuß-Methode beruht auf erfahrungsmedizinischen Konzepten. Eine wissenschaftlich einheitlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.





