Vitalpilze. Mykotherapie
In der Therapie mit Vitalpilzen werden aus Pilzen (auch Mykotherapie, Heilpilze oder Medizinalpilze genannt) gewonnene heilenden Extrakte in Form einer Nahrungsmittelergänzung eingesetzt. Die meist extra dafür gezüchteten Pilze werden getrocknet, pulverisiert und in fester oder loser Form eingenommen.
Schon vor rund 2000 Jahren wurden in China Vitalpilze erwähnt, insbesondere Reishi und Shiitake. Den Namen Mykotherapie hat sich Ende der 1990er Jahre der in Ungarn geborene und später in Deutschland lebende Mykologen Jan Ivan Lelley erdacht. Die Therapie mit Heizpilzen wird national und international angewendet.
Vitalpilze stärken das Qi (Lebensenergie) und harmonisieren die Gegensätze Yin (schwarz) und Yang (weiß) mit dem Ziel die Gesundheit zu fördern.
Die Befunderhebung erfolgt traditionell über Anamnese, Puls- und Zungendiagnostik sowie ergänzend durch moderne diagnostische Verfahren. Die Verordnung der Heilpilze richtet sich nach dem individuell ermittelten Beschwerdemuster.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder Therapie.
Rechtshinweis: Die Akupunktur entstammt der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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