Gruppenpsychotherapie
Bei der Gruppenpsychotherapie arbeiten mehrere Menschen gemeinsam unter Leitung eines oder mehrerer Therapeuten an psychischen oder sozialen Problemen, um persönliche Entwicklung, Austausch und gegenseitige Unterstützung zu fördern.
Gruppenpsychotherapeutische Ansätze entwickelten sich im 20. Jahrhundert in verschiedenen psychotherapeutischen Schulen. Das Verfahren wird national sowie international angewendet.
Das Verfahren beruht auf der Annahme, dass zwischenmenschliche Interaktionen, Rückmeldungen und gemeinsame Erfahrungen in einer Gruppe therapeutische Lern- und Veränderungsprozesse ermöglichen können.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie indikationsbezogen im Hinblick auf die Eignung für eine Gruppenarbeit. Die Anwendung erfolgt in therapeutisch geleiteten Gruppen mit methodenspezifischer Struktur und Zielsetzung.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
Suchergebnisse















