Orthomolekulare Medizin
Die Orthomolekulare Medizin ist die Therapie mit Vitaminen, Mineralstoffen, Enzyme und anderen Nährstoffen, um Mangel auszugleichen und Gesundheit zu fördern.
Im Jahr 1967 betonte erstmals der amerikanische Chemiker Dr. Linus Pauling, die Wichtigkeit der hochdosierten Mikronährstoffe für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Angewendet wird sie national und international.
Vorbeugend gegen Krankheiten muss der Körper jederzeit mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen in ausreichender Menge versorgt werden. So ist ein Ungleichgewicht unwahrscheinlich und lässt sich nach Auffassung der orthomolekularen Medizin vermeiden.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch, diagnostisch oder labortechnisch. Die Anwendung wird individuell angepasst und kann durch Einnahme der notwendigen Präparate oder durch Infusion erfolgen.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
Suchergebnisse















