Ohrkerzen
Bei der Ohrkerzenbehandlung wird eine brennende hohle Kerze, die aus einem bienenwachsummantelten Baumwollrohr besteht, in das Ohr gesteckt. Die entstehende Wärme wird von einigen Patienten als wohltuend empfunden.
Ohrkerzen haben ihre Tradition in den USA, allerding nicht von den Hopi, weshalb sie in Deutschland nicht mehr so benannt werden dürfen. Sie werden national und international angewendet.
Theoretisch sollen die Ohrkerzen durch ihre schwache Sogwirkung und Wärme zum Wohlbefinden beitragen.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch diagnostisch oder technisch. Die Anwendung findet traditionell im Liegen statt, wobei die Gefahr der Verbrennung im Ohr im Sitzen verringert wird.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung. Es besteht die Gefahr, dass ein heißer Wachstropfen in den Gehörgang gelangt und zu Verbrennungen führt.
Rechtshinweis: Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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