Chiropraktik
Die Chiropraktik ist ein manuelles Therapieverfahren, das sich mit der Diagnose und Behandlung funktioneller Störungen des Bewegungsapparates, insbesondere der Wirbelsäule, befasst. Ziel ist es, die Funktion des Nervensystems und die Beweglichkeit zu unterstützen.
Die Chiropraktik entstand Ende des 19. Jahrhunderts in den USA und verbreitete sich im 20. Jahrhundert international. Sie wird heute weltweit angewendet und ist in verschiedenen Ländern unterschiedlich geregelt.
Funktionelle Störungen der Wirbelsäule und der Gelenke können sowohl nervale als auch funktionelle Abläufe beeinflussen. Gesundheit wird dabei als Zusammenspiel von Struktur, Funktion und Nervensystem verstanden.
Die Befunderhebung erfolgt durch eine Anamnese sowie manuelle und funktionelle Untersuchung des Bewegungsapparates. Die Anwendung erfolgt durch gezielte manuelle Impulse und Mobilisationstechniken.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Chiropraktik ersetzt keine orthopädische oder neurologische Diagnostik und ist nicht für alle Beschwerdebilder geeignet.
Rechtshinweis: Die Chiropraktik ist ein manuelles Therapieverfahren. Die wissenschaftliche Bewertung sind länder- und indikationsabhängig.
Suchergebnisse

















