Psychoneuroimmunologie
Die Psychoneuroimmunologie (PNI) befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen dem Nervensystem, dem Immunsystem und den gesunden Prozessen im Körper. Die angepassten individuellen Therapien, werden unterstützt durch Heilpflanzen, Vitamine und Mineralien.
Die Zusammenhänge der psychoneuroimmunologischen Wirkungen wurden 1878 von dem französischen Chemiker und Mikrobiologe Louis Pasteur vermutet, und ab 1975 von dem Psychologen Robert Ader und dem Immunologen Nicholas Cohen (beide USA) entwickelt und national sowie international angewendet.
Die Psychoneuroimmunologie geht von der Annahme aus, dass Botenstoffe des Nervensystems und des Immunsystem sich austauschen und psychosomatische Erkrankungen auslösen. Bei der ganzheitlichen Behandlung von Autoimmunerkrankungen spielt diese Erkenntnis eine wichtige Rolle.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie methodenspezifisch manuell, diagnostisch oder technisch. Die Anwendung wird individuell angepasst.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen.
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