Hochsensibilität
Die Beratung zur Hochsensibilität unterstützt dabei, mit Reizen, Emotionen und sozialen Situationen, die als belastend erlebt werden, besser, gesünder und selbstfürsorglicher umzugehen.
Geschichte und Verbreitung
Die Hochsensibilität wurde Anfang der 1900er von der amerikanischen Psychologin Elaine Aron beschrieben, die 1997 zusammen mit Arthur Aron eine Studie dazu veröffentlichte. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Die Beratung für hochsensible Menschen beschreibt typische Belastungen durch Reizüberflutung und unterstützt dabei, einen besseren, gesünderen und selbstfürsorglichen Umgang damit zu entwickeln.
Befunderhebung und Anwendung
In der Beratung und Anwendung werden individuelle Wahrnehmungs- und Stressmuster reflektiert und Strategien zur Selbstfürsorge entwickelt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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