Biofeldtherapie
Genetisch induzierte Belastungsfaktoren beeinflussen Organe und können chronische Krankheiten verursachen; dabei entscheidet das betroffene Organ über die Krankheitsform. Die Biofeldtherapie richtet sich daher nach Belastungsfaktoren und nicht nach bestimmten Krankheitstypen.
Die Biofeldtherapie entwickelte sich aus verschiedenen energetischen und bioenergetischen Konzepten des 20. Jahrhunderts. Sie wird vor allem im komplementärmedizinischen und ganzheitlichen Umfeld angewendet.
Das theoretische Modell geht davon aus, dass der menschliche Organismus von einem energetischen Feld umgeben ist, das mit körperlichen und seelischen Prozessen in Wechselwirkung steht. Störungen dieses Feldes werden als Hinweise auf funktionelle Dysbalancen verstanden.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie über energetische Wahrnehmung oder Testverfahren. Die Biofeldtherapie nutzt spezielle orale Mineralsalzmischungen, um genetische Belastungen im Energiekörper zu behandeln.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Biofeldtherapie ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie und ist nicht für alle Personen oder Beschwerdebilder geeignet. Eine Behandlung von Patienten mit Herzschrittmacher und Defibrillator muss, insbesondere bei stromgeführten Geräten oder Magneten, gemäß den diesbezüglichen Herstellerangaben des verwendeten Geräts erfolgen.
Rechtshinweis: Die Biofeldtherapie beruht auf Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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