Augenakupunktur
Augenakupunktur ist eine ergänzende Behandlung zur konventionellen Augenmedizin. Die Nadeln werden an Stirn, Händen, Knien und Füßen gesetzt – nicht direkt ins Auge. Ziel ist die Linderung chronischer Augenerkrankungen.
Die Augenakupunktur wurde von Prof. Dr. John Boel zwischen 1987 und 2000 auf Basis der chinesischen Akupunktur entwickelt. Der Begriff „Augenakupunktur“ bezeichnet eine Kombination verschiedener Akupunktursysteme..
Das theoretische Modell basiert auf den Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin, insbesondere auf der Meridianlehre und der Zuordnung bestimmter Funktionskreise zum Augenbereich. Beschwerden werden als Ausdruck energetischer Dysbalancen verstanden.
Die Befunderhebung erfolgt nach den Kriterien der Akupunkturdiagnostik, einschließlich Anamnese sowie gegebenenfalls Puls- und Zungendiagnostik. Die Anwendung erfordert besondere fachliche Kenntnisse und erfolgt individuell angepasst.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Augenakupunktur ist nicht für alle Personen geeignet und ersetzt keine augenärztliche oder medizinische Diagnostik und Behandlung.
Rechtshinweis: Die Augenakupunktur beruht auf traditioneller Anwendung und Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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