Schematherapie
In der Schematherapie werden die tief verankerten Muster (Schemata) aus Gefühlen, Gedanken, Körperempfindungen sowie Erwartungen erkannt und durch neue, gesündere Denk‑ und Verhaltensweisen ersetzt.
Die Schematherapie wurde in den 1990ern von dem amerikanische Psychologe Jeffrey E. Young entwickelt und wird im deutschsprachigen Raum, Großbritannien, Nordamerika sowie in Australien angewendet.
Die Methode geht davon aus, dass frühe Erfahrungen bestimmte emotionale Grundmuster prägen können, die das Verhalten und Erleben im Erwachsenenalter beeinflussen.
Für die ausführliche Befunderhebung werden Gespräche geführt und standardisierte Fragebögen ausgefüllt. In der meist langen Behandlung werden Gespräche geführt und individuelle Übungen durchgeführt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik und Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig.
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