Phyllis-Krystal-Methode
Die Phyllis-Krystal-Methode soll zur persönlichen Entwicklung, die sich mit der Auflösung innerer Abhängigkeiten und emotionaler Blockaden beschäftigt, beitragen.
Die Methode wurde in den 1950er Jahren von der Engländerin Phyllis Krystal, die später in Deutschland und der Schweiz lebte, entwickelt. Die Methode wird national wie international angewendet.
Der Ansatz geht davon aus, dass viele persönliche Probleme aus emotionalen Abhängigkeiten und inneren Mustern entstehen. Durch Bewusstwerdung und symbolische Übungen sollen diese Muster verändert werden.
Für die Befunderhebung werden Gespräche geführt. In der Anwendung werden häufig gedankliche Vorstellungsübungen, Reflexionsgespräche und symbolische Rituale genutzt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht nachgewiesen.
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