Neurofeedback
Bei dieser speziellen Form des Biofeedbacks werden mithilfe eines Elektroenzephalogramms (EEG) die Hirnströme erfasst. Der Patient kann sie auf einem Monitor beobachten und seine Hirnfunktion positiv beeinflussen.
Der Ursprung des Neurofeedbacks war die erste EEG-Aufzeichnungen im Jahr 1924 durch den deutschen Neurologen und Psychiater Hans Berger. Seither weiterentwickelt, wird die Methode national und international angewendet.
Die Neurofeedback-Therapie liefert mit Hilfe der EEG-Messung unmittelbare Informationen über die Hirnwellenaktivität, die einen großen Einfluss auf die physische und mentale Verfassung haben. Zu lernen sie zu regulieren trägt zur Verbesserung der geistigen und körperlichen Verfassung bei.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie methodenspezifisch manuell, diagnostisch oder technisch. Die Therapie wirkt bei vielen Beschwerden unterstützend. Die Methode wird außerdem genutzt, um die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit zu steigern.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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