Elektrotherapie
Die Elektrotherapie ist ein physikalisches Therapieverfahren, bei dem elektrische Ströme zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Ziel ist es, funktionelle Prozesse wie Durchblutung, Muskelaktivität und Nervenfunktion zu unterstützen.
Die Elektrotherapie entwickelte sich im 19. Jahrhundert mit dem Fortschritt der Elektrophysiologie. Sie ist heute ein fester Bestandteil physikalischer Therapieformen und wird international angewendet.
Das theoretische Modell basiert auf der Wirkung elektrischer Reize auf Nerven-, Muskel- und Gewebestrukturen. Abhängig von Stromform und Intensität sollen unterschiedliche physiologische Effekte erzielt werden.
Die Befunderhebung erfolgt durch Anamnese und funktionelle Untersuchung. Die Anwendung wird individuell angepasst und erfolgt mit speziell dafür vorgesehenen Therapiegeräten.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Elektrotherapie ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie und ist nicht für alle Personen oder Beschwerdebilder geeignet. Eine Behandlung von Patienten mit Herzschrittmacher und Defibrillator muss, insbesondere bei stromgeführten Geräten oder Magneten, gemäß den diesbezüglichen Herstellerangaben des verwendeten Geräts erfolgen.
Rechtshinweis: Die Elektrotherapie ist ein anerkanntes physikalisches Therapieverfahren. Die Anwendung unterliegt medizinischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
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