Lernkinesiologie
Kinesiologie (kinesis bedeutet Bewegung und logos Lehre) nutzt Muskeltests, um energetische Ungleichgewichte sichtbar zu machen. Sie verbindet Elemente aus der traditionellen chinesischen Medizin und der Chiropraktik. Durch gezielte Übungen können Konzentration, Koordination und Lernprozesse unterstützt werden.
Geschichte und Verbreitung
Die Lernkinesiologie entwickelte sich aus der Angewandten Kinesiologie sowie aus pädagogischen Bewegungsprogrammen. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Die Lernkinesiologie geht davon aus, dass Bewegung und koordinative Übungen die Zusammenarbeit verschiedener Gehirnbereiche, die für Lernprozesse notwendig sind, unterstützen.
Befunderhebung und Anwendung
Zur befunderhebung werden Lernsituationen, Stressfaktoren und mögliche Blockaden methodenspezifisch analysiert. In der Anwendung können Koordinationsübungen, Bewegungssequenzen oder Entspannungsübungen eingesetzt werden, um Lernprozesse zu unterstützen.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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