Tiergestützte Therapie
Die Tiergestützte Therapie (Pet-Facilitated Therapy) nutzt den Kontakt zu ausgebildeten Tieren, um therapeutische Prozesse zu unterstützen, soziale und körperliche Fähigkeiten zu stärken und um Stress zu reduzieren.
Geschichte und Verbreitung
Die Tiergestützte Therapie wird seit Jahrhunderten angewendet, zunächst zu Heilzwecken in Klöstern. In den 1950ern wurde sie von dem amerikanischen Kinderpsychologe Boris Levinson weiterentwickelt, sie wird international angewendet und ist in Deutschland seit den 1980ern professionalisiert.
Theoretisches Modell
Der Ansatz geht davon aus, dass Tiere positive emotionale Reaktionen hervorrufen und soziale Interaktionen erleichtern können.
Befunderhebung und Anwendung
Die Befunderhebung und Anwendung kann mit verschiedenen Tieren wie Hunden, Pferden, Alpakas oder anderen Tieren erfolgen.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und vor allem in Deutschland anerkannt.
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