Raucherentwöhnung
Tabak wurde ab etwa 500 n.Chr. in Nord- und Südamerika von den Ureinwohnern für medizinische, spirituelle und kultische Zwecke genutzt. Heute werden viele verschiedene Verfahren verwendet, um den Willen mit dem Rauchen aufzuhören zu unterstützen. Die Methode dafür unterscheidet sich nach dem Schwerpunkt des Therapeuten.
Ab dem 16. Jahrhundert wurde das Rauchen als heidnische Sitte angesehen und erste Versuche es zu verbieten erfolgten. Mit der Einführung der Zigaretten im 19 Jahrhundert kam es zu Problem für die Gesundheit. Seither werden weltweit Hilfen zur Raucherentwöhnung angeboten.
Das Rauchen von Tabak führt zur körperlichen und psychischen Abhängigkeit, denn Nikotin sorgt für die Ausschüttung von Botenstoffen wie Dopamin, welches für das Wohlbefinden und das Belohnungsgefühl zuständig ist. Um dem entgegenzuwirken, werden ganzheitliche Methoden angewendet.
Die Befunderhebung erfolgt durch Anamnese. Die Anwendung erfolgt individuell, je nach Therapieschwerpunkt des Therapeuten.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen.
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