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Praxen & Unternehmen testen Mitarbeiter für Ihre Sicherheit

Die pandemische Lage stellt nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Praxen und Unternehmen eine große Herausforderung dar. In besonderem Maße gilt das für solche Betriebe, in denen körpernah gearbeitet wird. Damit müssen auch Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, die Covid-19 nicht behandeln dürfen, sich auf Veränderungen im Praxisbetrieb einstellen. Was genau das bedeutet und wie die Sicherheit aller Beteiligten mit regelmäßigen Tests gewährleistet werden kann, erfahren Sie nachfolgend. 

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Teststrategie für mehr Sicherheit

Vor allem in Zeiten hoher Inzidenzen sind viele Patientinnen und Patienten besorgt und meiden den Besuch von Praxen, in denen körpernah gearbeitet werden muss, um sich selbst und ihre Angehörigen zu schützen. Das ist zwar verständlich, kann jedoch zur Verschleppung anderer Gesundheitsprobleme führen. Darüber hinaus stellt es ein wirtschaftliches Problem für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie sonstige medizinisch tätige Personen dar. Doch auch Mitarbeitende haben häufig Angst vor Ansteckung, was sich auf die Arbeitsleistung auswirken kann und die Arbeitsatmosphäre verschlechtert.

Schnelltests können in dieser Situation – auch bei gutem Fortschritt der Impfkampagne – einen zentralen Baustein der Bekämpfung der Pandemie und des Schutzes aller Beteiligten darstellen. Sie sind nicht nur im Rahmen von 2G+-Modellen, sondern auch als zusätzlicher Schutz für Mitarbeitende sowie Klientinnen und Klienten von großer Bedeutung, da ansteckende Personen mit Antigen-Schnelltests zuverlässig identifiziert werden können. Superspreading-Ereignisse und sonstige Übertragungen werden so noch einmal unwahrscheinlicher. In Kombination mit Impfschutz, Masken und Desinfektion kann so ein zuverlässiger Schutz vor Ansteckung in Praxen und Unternehmen gewährleistet werden.
Antigen-Selbsttests für Unternehmen können daher heute als wesentlicher Bestandteil des Arbeitsschutzes sowie als zusätzliche Sicherheit für Patientinnen und Patienten verstanden werden. Nicht nur innerhalb des eigenen Teams können Infektionen so noch besser verhindert werden, sondern auch zwischen Teammitgliedern und Patientinnen bzw. Patienten.

Umsetzung der Teststrategie im Praxisalltag

In den Praxisalltag lassen sich Schnelltests in aller Regel gut integrieren. Da die Antigen-Schnelltests innerhalb einer halben Minute durchgeführt und meist nach fünfzehn Minuten ausgewertet sind, nimmt das Testen der Mitarbeitenden nur wenig Zeit in Anspruch. Es lässt sich als Routine an den Beginn des Arbeitstags stellen und so gut in die Praxisabläufe integrieren. Beachtet werden sollte dabei auch, dass seit dem 10.12.21 zwei Schnelltests pro Woche für geimpftes und genesenes medizinisches Personal verpflichtend sind. Die damit in jedem Falle nötige Testroutine lässt sich problemlos an allen Arbeitstagen durchführen – was noch mehr Sicherheit für alle Personen, die sich in der Praxis aufhalten, bietet.

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Hoher Beratungsbedarf in Pandemie-Zeiten

Dass es gerade in Zeiten der Pandemie wichtig ist, weiterhin für Patientinnen und Patienten erreichbar zu sein, zeigt der deutliche Anstieg psychischer Erkrankungen: Durch den plötzlichen Zusammenbruch scheinbarer Sicherheit und die enorme Mehrbelastung durch Home-Office, Schulschließungen und Co haben mehr Menschen als gewöhnlich Beratungs- und Behandlungsbedarf. Gerecht werden können diesen besonderen Anforderungen nur diejenigen Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Praxis zu einem sicheren Ort umbauen, der auch während der Pandemie ohne Sorge vor Ansteckung besucht werden kann. Regelmäßige Tests können auch hier eine zusätzliche Sicherheit bieten und es somit ermöglichen, den gestiegenen Behandlungs- und Beratungsbedarf verantwortungsvoll zu bedienen.

Abschließend lässt sich damit festhalten, dass es auch in den herausfordernden Pandemie-Zeiten Möglichkeiten gibt, den Praxisbesuch bzw. die Arbeit in der Praxis sicher zu gestalten. Mit einer Kombination aus einer durchdachten Teststrategie, Impfungen, Masken, Lüften und Desinfektion lässt sich selbst bei häufig unvermeidbarer körpernaher Arbeitssicherheit herstellen. Die Testung mit Antigen-Schnelltests ist daher in pandemischen Zeiten ein substantieller Beitrag der Vorbereitung auf den Besuch von Klientinnen und Klienten.

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