Traumasensibles Coaching
Traumasensibles Coaching achtet auf das Nervensystem, schafft Sicherheit und arbeitet mit Kraftquellen, zum stabilen, regulierten und selbstbestimmten Fühlen und um eine Retraumatisierung oder Überforderung zu vermeiden.
Geschichte und Verbreitung
Traumasensibles Coaching entstand ab den 1990ern aus der Verbindung von Psychotraumatologie, Neurobiologie und modernen Coaching‑Methoden und wird vor allem im deutschsprachigen Raum angewendet.
Theoretisches Modell
Das Traumasensiblen Coachings basiert auf der Annahme, dass ein Trauma das Nervensystem, die Wahrnehmung und das Verhalten nachhaltig prägt.
Befunderhebung und Anwendung
Im Traumasensiblen Coaching werden verschiedene sanfte, nicht‑überfordernde körperorientierte Methoden eingesetzt, um Regulation, Stabilität und Fähigkeiten zu fördern.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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