Hildegard Medizin
Die Hildegard-Medizin geht davon aus, dass Gesundheit vom Gleichgewicht der vier Elemente – Feuer, Wasser, Luft und Erde – abhängt. Störungen dieses Systems führen zu Ungleichgewichten.
Die Hildegard-Medizin entstand im 12. Jahrhundert und wird um 1970, geprägt von Gottfried Hertzka, in Deutschland und Österreich verbreitet. Sie gehört zur Traditionellen Europäischen Medizin und nutzt Pflanzenheilkunde und Ernährung.
Die Hildegard-Medizin sieht Gesundheit als Gleichgewicht der vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Ihr Ungleichgewicht stört die Körpersäfte und kann zu Krankheiten führen.
Die Befunderhebung erfolgt konstitutionell und anamnestisch. Die Anwendung umfasst Ernährung, Kräuter, Edelsteine, Ausleitungsverfahren und Lebensführung. Die Anwendung wird individuell angewendet.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung, insbesondere in medizinischen Notfällen.
Rechtshinweis: Die Hildegard-Medizin ist eine traditionelle Naturheilkunde ohne einheitliche wissenschaftliche Bewertung.
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