Familienpsychotherapie
Die Familienpsychotherapie ist ein psychotherapeutisches Verfahren, das sich mit der Behandlung von psychischen Belastungen und Konflikten innerhalb von Familiensystemen befasst.
Die Familienpsychotherapie entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus systemischen, psychodynamischen und kommunikationstheoretischen Ansätzen. Sie wird national sowie international angewendet.
Die Methode basiert auf der Annahme, dass psychische Probleme im Zusammenhang mit Beziehungsmustern innerhalb eines Familiensystems entstehen und aufrechterhalten werden können.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch und durch Gespräche mit einzelnen Familienmitgliedern oder der gesamten Familie. Die Anwendung umfasst therapeutische Gespräche, systemische Interventionen und Übungen zur Verbesserung der Kommunikation.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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