Akumattherapie
Der Energiefluss (Qi) und die Meridiane werden mithilfe sanften Reizstroms therapiert, mit dem Ziel, regulierende Prozesse im Organismus anzuregen. Ein Akumat-Stift sucht gezielt Hautpunkte mit verändertem Widerstand auf, die dann ohne Nadeln und Schmerzen therapiert werden.
Die Akumattherapie entwickelte sich aus verschiedenen manuellen und reflektorischen Ansätzen der Naturheilkunde und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie wird vor allem in der Naturheilkunde angewendet.
Das theoretische Modell beruht auf der Annahme, dass Reize an definierten Körperarealen über nervale und reflektorische Verbindungen Einfluss auf innere Funktionen nehmen können. Beschwerden werden als Ausdruck funktioneller Störungen verstanden.
Die Befunderhebung erfolgt durch Anamnese sowie durch Abstasten relevanter Haut- und Reflexzonen. Die Anwendung richtet sich nach dem individuellen Befund.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Akumattherapie ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie und ist nicht zur Behandlung akuter oder schwerer Erkrankungen geeignet.
Rechtshinweis: Die Akumattherapie zählt zu den Verfahren der Erfahrungsheilkunde. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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