Magnetopathie
Bei der Magnetopathie (Magnetfeldtherapie) werden statische oder pulsierende Magnetfelder eingesetzt, um die Durchblutung sowie die Regeneration zu unterstützen und Blockaden zu lösen. Verwendet werden beispielsweise Magnetpflaster oder -matten.
Schon in der Antike wurden Magnetsteine in medizinischen Kontexten erwähnt. Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich daraus eine Vielzahl von Methoden der Magnettherapie, die national wie international angewendet wird.
Der Ansatz basiert auf der Vorstellung, dass der menschliche Körper von elektromagnetischen Prozessen geprägt ist. Magnetfelder sollen diese Prozesse beeinflussen und dadurch das Gleichgewicht des Organismus unterstützen.
Häufig werden Magnetmatten, Magnetbänder oder spezielle Magnetgeräte eingesetzt. Die Anwendung kann lokal an bestimmten Körperstellen oder über den gesamten Körper erfolgen.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein Recaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die wissenschaftliche Evidenz für viele magnetotherapeutische Anwendungen ist begrenzt und ersetzt keine medizinische Diagnostik und Therapie. Eine Behandlung von Patienten mit Herzschrittmacher sowie Defibrillator muss gemäß den diesbezüglichen Herstellerangaben des verwendeten Geräts erfolgen.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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