Posturale Integration
Die Posturale Integration ist eine Form der Körpertherapie, bei der Haltung, Bewegung und emotionale Prozesse miteinander in Beziehung gesetzt werden, wobei körperliche Spannungen gelöst werden sollen und eine freiere Körperhaltung entwickelt werden kann.
Die Methode entwickelte sich ab den 1960er Jahren aus verschiedenen Ansätzen der Körperpsychotherapie, insbesondere aus der Arbeit des amerikanischen Therapeuten Wilhelm Reich und der Strukturellen Integration, die von Ida Wolf entwickelt wurde. Die Methode wird national wie international angewendet.
Der Ansatz geht davon aus, dass emotionale Erfahrungen und Stress sich im Körper in Form von Spannungsmustern und Haltungsveränderungen ausdrücken können.
Für die Befunderhebung werden Gespräche geführt. In der Anwendung werden manuelle Techniken, Bewegungsübungen und Körperwahrnehmung eingesetzt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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