Sauerstofftherapie
Bei der Sauerstofftherapie (02) wird dem Körper kurzfristig medizinischer Sauerstoff über die Atemwege zugeführt, um zur Verbesserung der Lebensqualität den Sauerstoffgehalt im Blut und somit der Organe zu erhöhen.
Von der ersten Isolierung des Sauerstoffs im 18. Jahrhundert durch den deutschen Apotheker Carl Wilhelm Scheele und dem englischen Geistlichen Joseph Priestley bis zu Sauerstofftherapie, war ein langer Weg. Seither wird Sauerstoff in der Therapie und als Unterstützung in der Narkose, national und international, angewendet.
Das theoretische Modell der Sauerstofftherapie basiert auf der Verordnung von Sauerstoff per Inhalation, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen und die Lebensqualität zu verbessern.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie methodenspezifisch manuell, diagnostisch oder technisch. Für die Therapie wird medizinischer Sauerstoff, je nach dem Krankheitsbild, zeitlich begrenzt inhaliert.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen.
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