Spiegelgesetzmethode
Die Spiegelgesetzmethode besagt, dass zwischenmenschliche Konflikte oder belastende Situationen etwas über die eigenen Themen verraten können. Wenn dieser Spiegel benutzt und darüber nachgedacht wird, sollen sich innere Klarheit, Harmonie und mehr Freiheit im Verhalten entwickeln können.
Die Spiegelgesetzmethode entstand in den 1980ern im deutschsprachigen Coaching‑ und Selbsterfahrungsbereich und baut auf älteren psychologischen Konzepten wie Projektion und Selbstreflexion auf. Angewendet wird die Methode im deutschsprachigen Raum.
Der Ansatz geht davon aus, dass Menschen bestimmte Eigenschaften oder Verhaltensweisen bei anderen besonders stark wahrnehmen, wenn diese mit eigenen inneren Themen verbunden sind.
In der Anwendung werden häufig Konfliktsituationen analysiert und auf mögliche persönliche Lern- oder Entwicklungsthemen hin reflektiert.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendungen unterliegen qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit liegen keine vor.
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