Positive Psychotherapie
Die Positive Psychotherapie ist ein psychotherapeutischer Ansatz, der sich auf die eigenen Fähigkeiten und positiven Aspekte der Persönlichkeit konzentriert, was die Stärken fördern soll und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Problemen und eigenen Fähigkeiten herstellen kann.
Die Methode wurde Mitte des 20. Jahrhunderts von dem iranisch‑deutschen Neurologen und Psychiater Nossrat Peseschkian entwickelt. Sie verbindet psychodynamische Ansätze mit kulturellen und humanistischen Perspektiven und wird national wie international angewendet.
Der Ansatz geht davon aus, dass jeder Mensch über Fähigkeiten und Ressourcen verfügt, die zur Bewältigung von Herausforderungen genutzt werden können.
In der Therapie werden persönliche Stärken, Werte und Lebensbereiche analysiert. Geschichten, Metaphern und Übungen zur Selbstreflexion können Teil der Arbeit sein.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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